Bildschirm-Stress für die Augen!
Paul daddelt schon wieder den ganzen Tag. Ist das gut? Hand aufs Herz: Wie viele Stunden hast Du heute schon auf den Monitor, Handy-Bildschirm oder Fernseher gestarrt?
Bei Paul läuten die Alarmglocken, seine Augen brennen wie zu scharfes Curry – war wohl zu viel. Das Problem ist simpel, aber nervig: Beim konzentrierten Starren sinkt die Blinzelrate von ungefähr 15-mal in der Minute auf fast Null ab. Unweigerlich folgt eine Dürreperiode auf der Augenoberfläche, bei einem fängt es an zu jucken, anderen wird nur die Sicht trübe oder die Augen tränen, im Zweifel alles.
Das ist kein Schicksal, sondern ein Hilferuf. Paul hat natürlich einen künstlichen Tränen-Boost zur Hand. Hochwertige Augentropfen ohne Konservierungsstoffe. Ein, zwei Tropfen verteilen sich wie ein flüssiger Schutzfilm über das Auge.
Zwischendurch macht Paul Augen-Yoga: Handflächen aneinander reiben, bis sie schön warm sind und diese dann sanft für eine Minute über die geschlossenen Augen legen. Wellness-Urlaub für die Sehnerven.
Vorsicht, trockene Augen sind nicht immer nur Bildschirm-Stress, wenn die Augen ständig gerötet und morgens verklebt sind oder es sich anfühlt, als würde ein Fremdkörper festsitzen, dann sind die Grenzen der Selbsthilfe erreicht.
Mit der Sehkraft sollte nicht experimentiert werden, in der Augenarztpraxis gibt es ein paar Menschen, die das abklären können.
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